Empowerment-Workshops
Empowerment-Angebote für Menschen mit Ableismuserfahrungen und Erfahrungen sexualisierter Gewalt
Meine Empowerment-Workshops sind Räume, in denen persönliche Erfahrungen auf traumasensible Weise ausgedrückt, gehört und bezeugt werden. Im Erzählen und Teilen unserer Geschichten entsteht tiefe Verbundenheit. Individuelle Erfahrungen werden als kollektive Erfahrungen sichtbar – als Teil struktureller Gewaltsysteme, wie auch als Quelle von Kraft und Widerstand.
Wir tauschen uns darüber aus, was uns stärkt und trägt und spüren in unsere Bedürfnisse, Grenzen, Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten. Auf diese Weise erleben wir gemeinsam die Kraft von Selbstbestimmung, Leichtigkeit und Fürsorge.
Die Empowerment-Workshops richten sich an Menschen mit Behinderung, chronisch kranke und neurodivergente Menschen mit Ableismuserfahrungen sowie an Menschen, die von sexualisierter Gewalt und durch Rape Culture betroffen sind.
Meine Empowerment-Angebote
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In diesem Workshop setzen wir uns damit auseinander, wie Ableismus unser Leben, Denken und Fühlen prägt und was es bedeutet, in einer ableistischen Welt miteinander, mit uns selbst und mit unseren Bedürfnissen und Wahrnehmungen in Verbindung zu sein.
Wir teilen unsere Erfahrungen als Menschen mit unterschiedlichen Behinderungserfahrungen, hören einander zu und erkunden gemeinsam, was uns im Alltag stärkt und trägt. Dabei können Themen wie Selbstbestimmung, Grenzen, Bedürfnisse, Masking, Zugänglichkeit, Beziehungen, Scham, Wut, Erschöpfung und die Suche nach passenden Räumen und Gemeinschaften eine Rolle spielen.
Ich arbeite aus intersektionaler und Peer-Perspektive.
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Dieser Empowerment-Workshop bietet einen traumasensiblen Raum für Menschen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben.
Im Workshop nehmen wir gesellschaftliche Bedingungen, Vorstellungen und Machtverhältnisse in den Blick, die sexualisierte Gewalt normalisieren, verschweigen und individualisieren.
Im Zentrum des Workshops stehen Selbststärkung, Körperwahrnehmung und kollektive Fürsorge. Wir teilen Ressourcen und kraftvolle Geschichten, erkunden, was uns heute stärkt und trägt, und erfahren Selbstbestimmung und ein stärkendes Miteinander. Dabei können Körperwahrnehmung, Grenzen, Bedürfnisse, Beziehungen, Wut, Scham, Verletzlichkeit, Solidarität und gegenseitige Unterstützung Raum bekommen.
Die Inhalte werden gemeinsam mit den Teilnehmenden gestaltet. Körperübungen, kreative Elemente, Kleingruppenformate und Impulse ermöglichen unterschiedliche Formen der Beteiligung und Wahlfreiheit.
Ich arbeite mit intersektionaler und Peer-Perspektive.
„I never have been in despair about the world. Enraged. I’ve been enraged by the world, but never despair. I cannot afford despair…you can’t tell the children there’s no hope.“
James Baldwin
Ich freue mich über Ihre Anfrage.